Moderne Verfahren mit Zukunft


Verfahrensentwicklung

Prozessentwicklung
Die Mitarbeit im so genannten Designlenkungsprozess ist eine der Aufgaben des tesa-Technikums, der Ingenieure, Technologie- und Prozessentwickler in Projektarbeit nachgehen: Auf flexiblen Pilot-Anlagen entstehen erste Muster von neuen Produkten für die verschiedenen Entwicklungslabore.
Enge Zusammenarbeit

Enge Zusammenarbeit

Moderne Verfahrenstechniken
In enger Zusammenarbeit mit den tesa-Werken entwicklet das tesa Technikum moderne Verfahrenstechniken, um neue Produkte in höchster Qualität effizient und umweltschonend herzustellen.

Das Kompetenzspektrum der Mitarbeiter umfasst das gesamte Wissen, das für die Herstellung einer selbstklebenden Systemlösung benötigt wird: hierzu zählen unter anderem Beschichtungstechnik, Compoundierung, Polymerisationstechnik, Extrusionstechnologie, physikalische Vorbehandlungsmethoden und Convertertechnologien.

Enge Kooperationen mit Maschinen- und Anlagenherstellern, Hochschulen und Instituten sind der Schlüssel für die schnelle Umsetzung von der ersten Idee bis zum stabilen Produktionsverfahren.
Rückgewinnung der Lösungsmittel durch Aktivkohlefilter

Rückgewinnung der Lösungsmittel durch Aktivkohlefilter

Lösemittelfreie Produktion
Ein entscheidendes Ziel für tesa ist es, die Menge der eingesetzten Lösungsmittel zu reduzieren.

Der Bereich der Verfahrensentwicklung wirkt maßgeblich bei der Realisierung dieser Aufgabe mit.

Hier entstehen neue Anlagen, mit denen sich Klebstoffe lösungsmittelfrei herstellen lassen oder der Lösungsmittelanteil reduzieren lässt.