Richtig lüften hilft sparen
Prima Klima mit tesa
Vom unbeabsichtigten Lüften sprechen Energieexperten, wenn Spalten in den Fensterahmen dem Gebäude Wärme entziehen. Doch auch beim bewussten Lüften kann man vieles falsch machen. Die 5 besten Tipps für unbeschwerte Frischluft in Haus und Wohnung. Da freut sich nicht nur das Portemonnaie, sondern auch die Umwelt.
Stoßlüften
Fenster auf Kippstellung und dann aus dem Haus gehen. Besonders in den Wintermonaten ist das keine gute Idee, denn die Wohnung kühlt aus. Stattdessen lieber Stoßlüften, d. h. zwei- bis dreimal am Tag die Fenster ganz weit öffnen.
Angepasst lüften
Ob Sommer oder Winter: beim Lüften ein großer Unterschied. Denn nur, wer auf Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit achtet, lüftet richtig. Die Faustregel: Im Winter zwei- bis dreimal täglich jeweils 5 bis 10 Minuten, im Frühjahr und Herbst ca. 15 bis 30 Minuten stoßlüften.
Bedarfsgerecht Lüften
Nicht alle Räume müssen gleich belüftet werden. Schlafräume und Kinderzimmer am Besten direkt nach dem Aufstehen lüften. Küche und Bad brauchen wegen der erhöhten Luftfeuchtigkeit öfter eine Frischluftzufuhr.
Überhaupt lüften
Lüften ist auch im Winter ein Muss, denn Wände können nicht atmen. Wenn gar nicht gelüftet wird, kann die freigesetzte Feuchtigkeit nicht abgeführt werden. Die Folge: Schimmelpilzbildung.
Bewusst lüften
Spalten in den Fenstern sorgen zwar auch für Frischluft, aber eher unfreiwillig und das kann teuer werden. Umgekehrt spart jeder Heizkosten, der seine Fensterspalten mit tesamoll® abdichtet, und zwar bis zu 20 Prozent, bei größeren Spalten sogar bis zu 35 Prozent im Jahr.